Termingeld Vergleich 2018

Termingelder Vergleiche in 2018

Bei Geschäften unter Banken sowie zwischen Banken und Unternehmen auf dem Kapitalmarkt fallen in der Regel die Termine für die Wertstellung, für die Zinsen und für die Tilgungsverrechnung zusammen. Damit ist die Abrechnung für Tagesgeld eindeutig geregelt. Im Kundenverkehr wird dafür der Begriff Festgeld oder Termingeld verwendet. Der Folgende Artikel soll klären, wie sie dort für sich das Beste herausholen können.

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Termingelder Vergleiche: wie funktioniert es

Legen Sie ihr Kapital als Termingeld an, so ist dieses für einen gewissen Zeitraum gebunden, also sozusagen „eingefroren“. Beim Festgeld ist dieser Zeitraum klar definiert und kann beliebig verlängert werden. Beim Kündigungsgeld ist der Zeitraum der Bindung unendlich, es kann jedoch mit einer gewissen Frist gekündigt werden. Dabei liegt die Rendite des Termingeldes marginal höher als bei einem gewöhnlichen Konto.

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Zinsen & Erwartung im Jahre 2018 im Vergleich zu 2017

Empfohlen wird Termingeld im generell nur dann, wenn ein ausreichend großes Kapital angelegt werden soll. Kleinere Anlagen unterscheiden sich in ihrer Rendite kaum von herkömmlichen Konten. Das Zinsniveau liegt hier auch meist nur knapp über der Inflationsrate. Betrachtet man die Anlage aus Sicht der Rendite, ist Termingeld nur vorübergehend ratsam. Es ist davon auszugehen, dass die Zinsen in 2015 stärker steigen werden. Weitere wichtige Themen sind:

Konto & Recht für Anleger

Wollen Sie ein Termingeldkonto eröffnen müssen Sie einen Vertrag mit der Bank schließen. Dieser wird durch den Kunden unterschrieben in Antrag gestellt und anschließend von der Bank angenommen. Im Vertrag muss insbesondere auf Anlagebetrag, Anlagedauer (bei Festgeld), auf die Kündigungsfrist (bei Kündigungsgeld) und auf den Zinssatz eingegangen werden.

Sicherheit steht immer oben bei der Wahl

Termingeld-Anlagen gelten als fast 100 Prozent sicher. Dafür sorgen staatliche Einlagesicherungen und freiwillige Zusatz-Sicherungen. Gegen Inflation schützt allerdings ein Termingeld-Konto oft nicht. Sie sollten daher darauf achten, dass die Verzinsung die Inflationsrate übersteigt, so müssen Sie keinen realen Kaufkraftverlust hinnehmen.

Gesetzliche Einlagesicherung

Termingeld unterliegt fällt in die Einlagensicherung. Die europäische Union garantiert für Bankeinlagen – also auch Termingeld – innerhalb der EU bis 50.000 Euro zu 100 Prozent. Ab 2011 sogar bis zu 100.000 Euro. In Deutschland existiert ein weiteres Sicherheitssystem, welches zum Einsatz kommt, sollte die Bank Pleite gehen; dem Einlagensicherungsfonds.

Einlagensicherungsfonds

Neben der gesetzlichen Einlagensicherung gibt es noch weitere Sicherheitsvorkehrungen von deutschen Banken und Sparkassen. Das bei weitem umfangreichste ist der sogenannte Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB). Mithilfe dessen können nun auch sechs und sieben-stellige Kapitaleinlagen abgesichert werden. Volksbanken, Sparkassen und Raiffeisenbanken bieten einen ähnlichen Service an.

Kosten bei der Fürhrung vom Konto

In der Regel erzeugt das Konto des Termingeldes für sich alleine gestellt keine Kosten. Sie bezahlen also nichts für die Kontoeröffnung, Kontoführung und Kontoauflösung. Auch hier ist wieder das Kleingedruckte zu beachten. Setzt eine Bank für die eine oder andere Überweisung auf ein Referenzkonto Gebühren an, sollten Sie nach anderen Angeboten oder Anbietern suchen; Jede Gebühr wirkt sich direkt negativ auf Ihre Rendite aus.

Liquidität und Flexibilität

Kurz und knapp: es gibt keine Liquidität. Ihr Geld wird sozusagen für die Dauer der Laufzeit „eingefroren“, es ist also für Sie unerreichbar. Lediglich die Zinsen können Sie sich, wenn vorher vereinbart, jährlich ausschütten lassen. Auch punkto Flexibilität schneiden Termingeld-Anlagen schlecht ab. Eine Änderung der Ratenhöhe zum Beispiel ist üblicherweise nicht möglich.

Transparenz für Fimenkunden und Privatleute

In Sachen Transparenz punktet das Termingeld. Die Zinsen sind von Beginn an klar definiert und Sie können sich ausrechnen, wieviel Rendite ihnen die Festgeldanlage bringt. Das Festgeld ist also eine durchsichtige, verständliche Form der Geldanlage.

Festgeldanlage Vergleichsberichte Focus

Die Festgeldanlagen von 40 Instituten wurden von Focus in 05/2013 verglichen. Die Auswahlkriterien sind dabei Analgebetrag (zwischen 5.000 und 1.000.000 Euro) und Anlagedauer (zwischen 3 Monate und 10 Jahre). Ebenfalls kann auf Online-Verfügbarkeit und Inbegriffene deutsche Einlagesicherung gefiltert werden. Die Filterung kann dementsprechend Ihren persönlichen Kriterien angepasst werden. Weitere Informationen werden auch auf diesem Beitrag zur Verfügung gestellt.

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Festgeldanlage Focus Auswahl Bank

Auch wurde eine Kundenumfrage von Focus durchgeführt. Nach rund 54.000 Stimmen liegt die PSD Bank Hessen-Thüringen mit mehr als 1000 Stimmen weit voraus. Alle anderen Banken haben weniger als 200 Stimmen bekommen. Bezieht man sich allein auf die Institute des Festgeld-Vergleichs, so hat die DKB Deutsche Kreditbank AG die meisten Testsiege und comdirect mit einer 4.31 von 411 Stimmen die beste Bewertung. Hier erhalten Sie wichtige Informationen zu folgenden Versicherungsthemen, wenn Sie Mögen:

Beispiel Commerzbank

Als Beispiel für Termingeld betrachte man die Commerzbank. Dort sind Laufzeiten von 1, 3, 6 und 12 Monaten möglich, jeweils mit einem Anlagebetrag von 1.000 bis 50.000 Euro. Der Zinssatz liegt dort je nach Laufzeit zwischen 0,30% und 0,60%. Die Zinsen werden dabei zum Ende der Laufzeit auf ein Verrechnungskonto gutgeschrieben, gegebenenfalls abzüglich abzuführender Steuern.

Direktbanken mit guten Konditionen

Festgeldanlagen können auch bei Direktbanken eröffnet werden. Eine Direktbank ist keine physische Bank in dem Sinne; sie hat keine Angestellte, denen man in einer Filiale gegenübersteht. Dennoch ist das Geld bei einer Direktbank genauso sicher, wie beispielsweise bei einer Volksbank. Die großen deutschen Direktbanken sind standardgemäß Mitglied beim Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.

Abgeltungssteuer ein notwendiges Muss

Termingelder sind seit 2009 inbegriffen in der 25-prozentigen Abgeltungssteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Aus diesem Grund ist es möglich, dass bis zu 28 Prozent des Zinsertrags verloren gehen. Die Abgeltungsteuer wird von den Banken direkt ans Finanzamt abgeführt. Erteilen Sie als Anleger Ihrer Bank jedoch zuvor einen Freistellungsauftrag bis zur vollen Höhe des Sparerpauschbetrags, bleiben Zinseinkünfte entsprechend bis zu 801 Euro abzugsfrei, bei Ehepaaren das Doppelte.

Fazit Termingelder Vergleichsberichte 2018

Die Frage nach einer richtigen Geldanlage spielt in der heutigen Zeit eine immer größere Rolle. Wo Sie genau ihr Geld anlegen hängt davon ab, wieviel Risiko man bereit ist einzugehen und wieviel Rendite man erwartet.

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