Sparbuch Vergleich 2018

Sparbücher im Vergleich 2018

Die Fähigkeit einfach und vor allem langzeitlich Geld zu sparen wird mit voranschreitender Globalisierung und stetigen Krisen der Finanzmärkte immer wichtiger. Das Sparbuch bietet dabei eine sichere Möglichkeit das gesparte Geld zu vermehren. Der Folgende Artikel soll Ihnen einen Überblick über verschiedene Kriterien verschaffen, auf die Sie bei der Wahl des für Sie richtigen Sparbuches achten sollten; also welche Zinsen oder Prozente entscheidend bei Wahl des Sparbuches sind beziehungsweise, wie sich das Tagesgeldkonto im Vergleich schlägt.

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Was ist ein Sparbuch 2018

Ein Sparbuch ist ein qualifiziertes Legitimationspapier, ohne welches eine Auszahlung von Sparkonto-Guthaben nicht möglich ist. Wenn Sie ein Sparbuch eröffnen, geben Sie im Grunde Ihr Geld einer Bank. Diese Bank eröffnet für Sie ein sogenanntes Sparkonto. Beim Sparkonto handelt es sich um ein Konto mit Spareinlagen bzw. Guthaben, welches nicht für weiteren Zahlungsverkehr bestimmt ist. Die Bank bezahlt Ihnen anschließend Prozente des angelegten Geldes dafür, dass Sie über Ihr Geld verfügen darf; das sind die sogenannten Zinsen. Sie können zusätzlich Geld auf dieses Konto einzahlen oder sich Geld auszahlen lassen.

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Eröffnen, auflösen und auszahlen lassen

Das Öffnen und Auflösen eines Sparkontos muss formell bei der jeweiligen Bank getätigt werden. Der Vorteil eines Sparkontos aus Bankensicht ist aus Kundensicht ein Nachteil: Sie können das Geld nicht zeitnah von heute auf morgen abheben. Es müssen gewisse Kündigungsfristen eingehalten werden. Dabei werden in der Regel mindestens drei Monate als Frist gesetzt.

Die Zinsen sind nicht der Vorteile eines solchen Anlage

Sparbuch Vergleich

Sparbuch Vergleich

Die Verzinsung eines Sparkontos ist neben der Sicherheit das für die meisten Anleger wohl wichtigste Kriterium, wenn es um die Auswahl eines Sparkontos geht. Sie sollten sich dabei jedoch nicht von Werbezinsen beirren lassen; da solche Konten immer langzeitlich betrachtet werden, lesen Sie das Kleingedruckte. Häufig gelten solche Werbezinsen sowieso nur für Neukunden, bei stetiger Einzahlung, bis zu einer bestimmten Summe oder einem bestimmten Datum. Es gilt bei Sparkonten der simple Grundsatz: Je länger die Laufzeit, desto höher der angebotene Zinssatz.

Sicherheit ist wichtig

Die Sicherheit hat neben den Zinsen das wichtigste bei der Auswahl eines Sparkontos. Hier gilt wie bei den Tagesgeldkonten die gesetzliche Einlagesicherung. Diese sichert Sie als Sparer zu 90 Prozent ab; der maximale Absicherungsbetrag ist dabei mit 20.000 Euro festgelegt. Alles was über die 90 Prozent oder den Festbetrag hinausgeht übernehmen Sicherheits-Einrichtungen der jeweiligen Sparkassen-, Banken-, und Genossenschaftsverbänden.

Einlagesicherung per Gesetz erforderlich

Bei der Wahl einer Bank muss man sich nicht unbedingt allein auf Deutschland beziehen. Nicht-europäische-Banken haben oftmals höhere Zinsen als die europäischen Institute. Dabei sollte dem Investor jedoch bewusst sein, das die meisten nicht-europäischen-Länder keine wie seit 2011 in Europa übliche zweistufige Einlagesicherung besitzen. Bei diesen Banken wird oft das Geld durch sogenannte gesetzliche Sicherungsfonds abgesichert. Deren Grenzen sind in der Regel sehr viel niedriger als bei einer inländischen Bank.

Kosten im Überblick

Standardgemäß ist das Führen eines Sparkontos komplett kostenfrei. Sie bezahlen also nichts für die Kontoeröffnung, Kontoführung und Kontoauflösung. Auch hier ist wieder das Kleingedruckte zu beachten. Setzt eine Bank für die eine oder andere Überweisung Gebühren an, sollten Sie nach anderen Angeboten oder Anbietern suchen; Jede Gebühr wirkt sich direkt negativ auf Ihre langzeitliche Rendite aus.

Flexibilität beim Geld Sparen

Die Verfügbarkeit des Geldes ist bei Sparkonten bis zu einem gewissen Grad gegeben; Sie sind also relativ flexibel. Monatlich stehen dort in der Regel bis zu 2.000 Euro zur Verfügung; höhere Summen können allerdings mit entsprechender Vorlaufzeit ebenfalls abgebucht werden. Sie sollten daher im Vorfeld abklären, ob der maximale täglich zu Verfügung stehende Betrag für Sie ausreichend ist. Alles zum Sparen.

Onlinebanking 2018

Generell ist es nicht möglich ein Sparbuch über Onlinebanking zu betreiben, da das Verfügen über die Spareinlagen gesetzlich nur gegen Vorlage der Sparurkunde möglich ist. Spareinlagen sind generell betrachtet auch nicht für den Zahlungsverkehr bestimmt. Aus diesem Grund gibt es Kündigungsfristen von mindestens drei Monaten.

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Onlinebanking und Sicherheit

Falls Sie dennoch ein Angebot finden, bei dem Onlinebanking möglich ist, sollten Sie die Sicherheit nicht außer Acht lassen. Hier unterscheiden sich Banken hinsichtlich Ihrer Zugangsverfahren; diese laufen von unsicheren TAN und iTAN über den standardgemäßen mTAN und Chip-TAN bis hin zu als absolut sicher geltendes HBCI mit externem Lesegerät oder mit Chipkarte.

Sparbuch Vergleich – Stiftung Warentest

Ein sehr guter Ratgeber und Vergleichsmöglichkeit Geldinstitute hinsichtlich verschiedener Kriterien zu vergleichen bietet Stiftung Warentest. Dort wurden im Jahr 2005 über 100 Banken bezüglich Ihrer Angebote im Bereich Sparbuch verglichen. Dabei können die Banken je nachdem wieviel Vermögen Sie bereit sind zu sparen sich in Ihrem Zinssatz deutlich unterscheiden. Die für Sie beste Bank ist demnach abhängig davon, in welchen Systemgrenzen Sie sich bewegen.

Sparpläne für Kinder bereits mit hohen Zinsen und einer hohen Rendite möglich

Viele Banken locken mit großen Aktionen für die Eröffnung von Sparplänen für Kinder. Wird ein solcher Plan angelegt, genießen die Eltern einige Vorteile: so können durch das Anlegen eines Kindersparplans bessere Konditionen für die bereits bestehenden Konten der jeweiligen Bank entstehen. Die meisten Sparanlagen können sogar schon direkt nach der Geburt angelegt werden. Jedes Kind hat dabei sogar einen Sparerfreibetrag von 801 Euro pro Jahr. Alles zu den VWL.

Sparpläne bieten höhere Zinsen als Sparkonten

Sparpläne sind relativ beliebt, wenn Eltern ein Konto für Ihre Kinder anlegen wollen. Es kann dabei regelmäßig eine bestimmte Summe eingezahlt werden. Haben Sie erst einmal den Auftrag erteilt, müssen Sie sich im Grunde um nichts mehr kümmern. Der festgelegte Betrag wird monatlich abgebucht. Die Zinsen fallen dabei in der Regel höher aus, als bei einem normalen Sparbuch.
Wie groß der Unterschied zwischen den Zinssätzen sein kann, zeigt unter anderem ein Vergleich in der Frankfurter FMH-Finanzberatung. Dieser zeigt, dass statt der üblichen 2 Prozent sind mehr als drei Prozent möglich. Was es beim Sparbrief zu beachten gilt.

Sparbücher Vergleichsberichte 2018

Die Frage nach einer richtigen Geldanlage spielt in der heutigen Zeit eine immer größere Rolle. Beim Sparbuch liegt das Hauptaugenmerk hauptsächlich auf der Sicherheit und der Rendite des jeweiligen Angebots. Sparpläne haben oft eine höhere Rendite, gerade bei Sparplänen für Kinder. Erfahren Sie hier alles rund um das Termingeld in 2017.

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