Hundekrankenversicherung Vergleich & Test 2017

Den geliebten Vierbeiner mittels einer Versicherung zu schützen, kennen viele anhand ihrer Tierhalter-Haftpflichtversicherung. Inzwischen haben Versicherer überlegt, wie man hohe Tierarztkosten möglichst minimieren kann und daher eine Krankenversicherung für Hunde entwickelt. Der Hundekrankenversicherung Vergleich gibt Aufschluss über die besten Anbieter und welche Vorteile diese haben. Dennoch zeigen die Vergleichsberichte auch, dass in einigen Fällen die Kosten zu hoch liegen. Wirklich nützlich und auch verpflichtend ist jedoch die Haftpflichtversicherung für den Hund oder das Pferd.

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Leistungsupdate von Stiftung Warentest 2017

Die Prüfer haben in 2016 die bekannten Anbieter einer Hundekrankenversicherung erneut untersucht. Es wurden zwar keine Testnoten vergeben, doch gab es ein paar Empfehlungen von den Testern. So sollten Interessenten und Verbraucher darauf achten, dass die Versicherungssumme nicht gedecklelt wird. Sonst besteht die Gefahr einer Unterversicherung. Bisher war es immer so, dass Betroffene zu 20 Prozent sich an den Kosten beteiligen müssen. Doch die Uelzener macht hier eine Ausnahme. Hier werden tatsächlich 100 Prozent der Kosten vom Versicherer übernommen. Mehr zur Pflicht der Tierhalterhaftpflicht können Sie hier nachlesen.

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Wozu ein Hundekrankenversicherungen Vergleiche gut ist

Hundekrankenversicherung Vergleich

Hundekrankenversicherung Vergleich

Jeder Tierhalter weiß, wie schnell beim Tierarzt hohe Rechnungssummen entstehen können. Wird das Tier älter, sind Operationen fast nahezu unausweichlich. Um das gemeinsame Leben zu verlängern, bietet sich daher der Abschluss einer Hundekrankenversicherung an. Diese übernimmt einen Großteil der Kosten und schont gleichzeitig die Nerven des Besitzers.

Eine OP-Versicherung bietet einen guten Schutz für 2017

Wie der Name bereits aussagt, deckt der Versicherungsschutz hauptsächlich Hunde ab. Für Katzen und Pferde gibt es dagegen ein ähnliches Modell, welches mit den gleichen Leistungen aufwarten kann. Eingeschränkt sind ausschließlich Besitzer sogenannter „gefährlicher Hunderassen“, da sich nach wie vor einige Versicherungen dagegen wehren, diese in die Versicherung aufzunehmen.

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Hundeversicherungen laut test.de

  • AGILA Tierkrankenschutz; Tierkrankenschutz 24; Tierkrankenschutz Exklusiv
  • Allianz Sicherheit Plus
  • Helvetia PetCare Basis; PetCare Komfort; PetCare Unfall
  • Tiergarant Petplan Basis; Petplan Plus
  • Uelzener Krankenversicherung

Die Kosten dieser Krankenversicherung im Test

Augenblicklich bieten die Versicherungen zweierlei Modelle, anhand derer der Versicherte seinen Hund schützen kann. Dies ist zum einen die Krankenvollversicherung, zum anderen einen OP-Versicherung. Erstere bietet sowohl den ambulanten als auch stationären Versicherungsschutz, Letztere beschränkt sich auf Operationen und die dafür erforderliche Nachsorge. Mehr zur Asstel Tierhalterhaftpflicht hier.

Vergleich von Deutschland und Österreich

Im Leistungsspektrum der Krankenvollversicherung sind sämtliche Kosten enthalten, die beim Tierarzt entstehen. Dazu sollten ebenfalls Impfungen, eine regelmäßige Vorsorge, sowie Wurmkuren, Zecken- und Flohprophylaxe gehören. Dennoch ist bei manchen Anbietern Vorsicht geboten, da diese die Kosten für die genannten Anlässe nicht übernehmen.

OP-Versicherung kann zum Lebensretter werden und das sehr günstig

Bei der OP-Versicherung erlangt der Versicherte Unterstützung seitens der Versicherung, sofern der Hund eine Operation über sich ergehen lassen muss. Denn oft sprengt die daraus resultierende Rechnung die Haushaltskasse. Ausgeschlossen sind hierbei sowohl die Kosten für eine Kastration, sowie Vorsorgeuntersuchungen, sofern diese vom Tierarzt als nicht medizinisch notwendig eingestuft werden.

Die Hundehaftpflicht Tarife laut Ökotest

  • Adcuri Top 58,01€
  • Alte Leipziger Classic 73,54€
  • Degenia Premium 58,60€
  • Janitos Best Selection 2016 99,96€

Mögliche Kosten – Preisvergleich 2017

Wenn Hundebesitzer gemeinsam mit ihrem Vierbeiner in den Urlaub fahren, ist der Hund nur begrenzt krankenversichert. Daher gibt es in manchen der Versicherungen die Option einer zusätzliche Urlaubskrankenversicherung. Diese stellt sozusagen den Auslandskrankenschein für Hunde dar. Des Weiteren ist in manchen Versicherungen ein spezieller Verkehrsunfallschutz verfügbar.

Sind die Tierarztkosten und der Impfschutz abgedeckt

Bei den meisten Anbietern gilt, dass der Hund ein Mindestalter von 2 Monaten erreicht haben muss, um versichern zu lassen. Gleichzeitig darf er nicht älter als 9 Jahre sein. Es gibt jedoch auch Anbieter, die Hunde bis ins hohe Alter versichern. Des Weiteren spielt die Rasse des Hundes eine große Rolle. Besitzer von „gefährlichen“ Hunderassen haben es meist schwer, eine geeignete Versicherung zu finden.

Ist eine Gesundheitsprüfung notwendig

Die Ermittlung der Versicherungsprämie orientiert sich sowohl an der Größe des Hundes, sowie an dessen Alter. Wird beispielsweise ein Welpe versichert, ist der Beitrag immer geringer als bei einem ausgewachsenen Hund. Die Größe spielt insofern eine Rolle, dass kleinere Hunde oft weniger kosten, als größere. Doch die Rasse hat noch eine weitere Bedeutung bei der Beitragsberechnung.

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Welche Erfahrungen gibt es bisher

Manche Hunderassen erkranken häufig an typischen Krankheiten und stellen somit ein größeres Krankheitsrisiko dar. Golden Retriever, Labrador oder der Deutsche Schäferhund leiden im Gegensatz zu anderen Rassen oft unter Hüftgelenksdysplasie. Da bei ihnen das Risiko wahrscheinlicher ist, irgendwann eine Operation zu benötigen, berechnen manche Versicherungen daher eine höhere Versicherungsprämie.

Lohnt sich diese Versicherung auch für Jagdhunde

In erster Linie ist es wichtig, dass die gewählte Versicherung die eigenen Anforderungen erfüllen kann. Laut Stiftung Warentest ist der Abschluss einer OP-Versicherung effizienter, da zahlreiche Krankenvollversicherungen nur ein geringes Leistungsspektrum bieten und beispielsweise die Zahlung von Impfungen, Wurmkuren oder Vorsorgeuntersuchungen verweigern.

Vergleich bei der Stiftung Warentest (Stand 2017)

Die Stiftung Warentest nahm im Jahr 2011 erstmals sämtliche Anbieter unter die Lupe, die eine Tierkrankenversicherung anbieten. Insgesamt 12 unterschiedliche Tarife nahmen am Test teil. Als Testsieger ermittelte die Stiftung Warentest die Agila, die mit einem Kombinationstarif sowohl Krankenvollversicherung als auch OP-Versicherung anbietet und dafür lediglich eine geringe Prämie verlangt.

Welche Vorzüge die Agila bietet

Gegenüber der Konkurrenz beinhaltet die Versicherung der Agila folgende Vorteile:

  • Hunde, Katzen und Pferde können versichert werden
  • alle Hunderassen sind für die Versicherung zugelassen
  • der jährliche Leistungsanspruch ist unbegrenzt

Was tun bei Vorerkrankungen auch bei der AXA

Bei der Konkurrenz schnitten sowohl Allianz als auch Axa im Vergleich gut ab. Außerdem boten die Helvetia als auch die Uelzener angemessene Tarife für Voll- und OP-Versicherung an, die allerdings Einschränkungen für den Versicherten beinhalten. Darunter auch wieder die Verweigerung gegen bestimmte Hunderassen.

Bis wann ist die Absicherung 2017 sinnvoll

Hat der Hund erst einmal das 7. Lebensjahr erreicht, wird es für den Besitzer immer schwieriger, eine günstige Versicherung zu finden. Manche nehmen ihn ab einem Alter von 9 Jahren nicht mehr auf. Daher entscheiden sich immer mehr Besitzer dazu, ab dann das Geld eher beiseite zu legen, statt eine Versicherung damit zu betrauen. Es gibt allerdings tatsächlich Anbieter, die den Hund bis ins hohe Alter versichern.

Versicherungen für Katze und Pferd

Wie bereits erwähnt, lassen sich in manchen Versicherungen auch Katzen und Pferde absichern. Die anfallende Prämie gestaltet sich bei Katzen geringer, bei Pferden ist sie dagegen höher, da es sich hierbei um ein Großtier handelt, dessen direkter Transport zum Tierarzt, außer in besonderen Notfällen, nicht möglich ist. Dementsprechend verlangen Tierärzte höhere Honorare, da sie die Anfahrt berechnen müssen.

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Thema Haftpflichversicherung beim Tier

Haustiere sind über die reguläre Haftpflicht des Halters nicht abgesichert. Daher muss er für sie eine gesonderte Tierhalterhaftpflichtversicherung abschließen. Diese deckt Sach-, sowie Personen- und Unfallschäden ab. Die Deckungssumme der meisten Versicherungen beträgt mehrere Millionen Euro und sollte beim Abschluss eines der Kriterien sein, welchem man besondere Beachtung schenkt.

Selbstbeteiligung und Voraussetzungen

Die Voraussetzungen für den Abschluss einer Tierhalterhaftpflicht sind relativ gering. Meist muss der Versicherte eine Selbstbeteiligung übernehmen, bei anderen Anbietern spielt die Hunderasse wieder eine große Rolle. Die Selbstbeteiligung beträgt in den meisten Fällen nur wenige hundert Euro. Übersteigt der Schadensfall den vereinbarten Betrag, übernimmt die Versicherung die Kosten.

Hundekrankenversicherungen Vergleichsberichte 2017

Besonders im Alter zahlt sich der vorherige Abschluss einer Versicherung für Hunde aus. Der Hundekrankenversicherung Vergleich zeigt außerdem auf, dass man stark auf die Vertragsbedingungen achten muss und das Leistungsspektrum nicht immer alle Behandlungen abdeckt.

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