Gruppenunfallversicherung Vergleich

Gruppenunfallversicherungen Vergleiche 2017

Eine Gruppenunfallversicherung eignet sich für jeden Arbeitgeber, um seine Mitarbeiter gegen Unfälle bei beruflicher und privater Tätigkeit zu schützen. Die Leistungen umfassen das reguläre Spektrum einer jeden Unfallversicherung, werden jedoch vom Arbeitgeber aus abgeschlossen. Ein Gruppenunfallversicherung Vergleich ist hervorragend geeignet, um den perfekten Tarif zu finden, der für die eigenen Anforderungen geeignet erscheint. Die Kosten übernimmt entweder der Unternehmer, oder der Mitarbeiter über seine Lohnabrechnung.

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Die aktuellen NTV Testsieger im Bereich Unfallversicherungen

  • 1 GVO 99,2 sehr gut
  • 2 Interrisk 95,4 sehr gut
  • 3 Volkswohl Bund 94,3 sehr gut
  • 4 Hanse-Merkur 93,9 sehr gut
  • 5 Adcuri 91,3 sehr gut
  • 6 Domcura 90,8 sehr gut
  • 7 Helvetia 90,1 sehr gut
  • 8 Hannoversche 89,3 sehr gut
  • 8 VHV 89,3 sehr gut
  • 10 Janitos 89,1 sehr gut
  • 11 Haftpflichtkasse Darmstadt 88,4 sehr gut
  • 11 Interlloyd 88,4 sehr gut
  • 13 Swiss Life Partner 86,2 sehr gut
  • 14 Ammerländer Versicherung 84,7 sehr gut
  • 15 Die Bayerische 82,7 sehr gut
  • 16 Ostangler Versicherungen 79,7 gut
  • 17 HUK-Coburg 77,4 gut n.v.
  • 18 Concordia 77,4 gut
  • 19 HUK24 75,5 gut
  • 20 Nürnberger 75,3 gut
  • 21 NV-Versicherungen 74,1 gut
  • 22 Bruderhilfe 73,7 gut
  • 23 Würzburger 73,6 gut
  • 24 Europa 73,3 gut
  • 25 Ergo 72,3 gut
  • 26 Baden-Badener 71,6 gut
  • 27 Basler 71,4 gut
  • 28 Axa 70,7 gut
  • 29 Debeka 70,6 gut
  • 30 Arag 70,0 gut
  • 31 Degenia 67,4 befriedigend
  • 32 Rhion 67,1 befriedigend
  • 33 Grundeigentümer-Versicherung 66,7 befriedigend
  • 34 Häger 65,8 befriedigend
  • 35 Müchener Verein 62,0 befriedigend
  • 36 Universa 60,2 befriedigend
  • 37 WWK 57,7 ausreichend
  • 38 HDI 55,5 ausreichend
  • 39 DEVK 54,9 ausreichend
  • 40 Feuersozietät 51,2 ausreichend
  • 41 Versicherungskammer Bayern 51,2 ausreichend
  • 42 Öffentliche Braunschweig 45,5 ausreichend
  • 43 BGV 42,4 ausreichend

Gruppenunfallversicherungen Vergleiche 2017

Einen großen Vorteil hat die betriebliche Gruppenunfallversicherung: Sie bindet die Mitarbeiter an das Unternehmen. Des Weiteren kann der Gesellschafter steuerliche Vorteile nutzen. Wen er in die Versicherung mit einbezieht, ob lediglich alle Arbeitnehmer, oder auch eine Aushilfe oder jene, die ehrenamtlich arbeiten, bleibt ihm überlassen. In der Regel wird der Abschluss und die Aufnahme in die Versicherung per Arbeitsvertrag bei der Einstellung geregelt. Ferner genießt der Betrieb ein gutes Ansehen durch die Bereitstellung einer solchen Versicherung.

Mehr zur Unfallversicherung auf diesem Beitrag.

Ergänzung der Leistung der Berufsgenossenschaft

In der Regel übernehmen die Berufsgenossenschaften die Kosten für einen Unfall im Betrieb. Jedoch genügen in vielen Fällen die Zahlungen nicht. Die Gruppenunfallversicherung wird daher auch gerne als sinnvolle Ergänzung der Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft angesehen. Die Versicherung ist keine Pflicht für den Geschäftsführer. Er verschafft seiner Belegschaft damit nur einen größeren Schutz und genießt dadurch weitere Vorteile, wie die Besteuerung und die Abrechnung über die Betriebsausgabe.

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Innosystems vergleicht Unfallversicherungen

1 Interrisk Versicherungs-AG XXL Maxi-Taxe Plus-Progression 208.250 A ★★
2 Interrisk Versicherungs-AG XXL Maxi-Taxe 190.750 A ★★
3 VHV Allgemeine Versicherung AG Klassik-Garant Exklusiv 186.104 A ★★
4 Haftpflichtkasse Darmstadt VVaG Vario Vollschutz 178.354 A ★★
5 Konzept & Marketing GmbH Complete 177.563 A ★★
6 Domcura AG Unfall Top 174.479 A ★★
7 S.L.P. Vertriebsservice AG Primus Plus Premium-Progression 174.250 A ★★
8 S.L.P. Vertriebsservice AG Primus Plus Top-Progression 169.875 A ★
9 Konzept & Marketing GmbH Advanced 166.979 A ★
10 Interrisk Versicherungs-AG XL Plus-Taxe Plus-Progression 166.750 A ★
11 S.L.P. Vertriebsservice AG Primus Plus Standard-Progression 166.125 A ★
12 Volkswohl Bund Sachversicherung AG Easy Komfort Plus (Progression 500 Plus) 159.875 A ★
13 Janitos Versicherung AG Best Selection GT Hand 157.750 A ★
14 NV-Versicherungen VVaG Unfall Premium 156.438 A ★
15 Janitos Versicherung AG Best Selection GT Sinne 154.708 A ★
16 Janitos Versicherung AG Best Selection GT Bein 153.875 A ★
17 DEMA Deutsche Versicherungsmakler AG Family Protect 151.354 A ★
18 Domcura AG Unfall 151.354 A ★
19 Interlloyd Versicherungs-AG Premium 150.521 A ★
20 Finas Versicherungsmakler GmbH Z Exklusiv Konzept 150.417 A ★
21 Interrisk Versicherungs-AG XL Plus-Taxe 149.875 A ★
22 Deutscher Ring Sachversicherungs-AG Up unfallprotect max 149.271 A ★
23 Würzburger Versicherungs-AG best4you Exklusiv 149.167 A ★
24 HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG Rundum Sorglos, VG3 (790) 148.583 A ★
25 Ostangler Brandgilde VVaG Exclusiv Fair-Play 147.583 A ★

Was ist das? – Ist die Versicherung 2017 überhaupt nötig

Viele Firmen überlegen sich mehrfach, ob die Versicherung für ihren Betrieb überhaupt notwendig ist. Zunächst ist es daher empfehlenswert, zu prüfen, ob sich der Abschluss der Versicherung lohnt, welche Mitglieder mit einbezogen werden und die Kosten hierfür zu berechnen. Bei manchen Firmen werden beispielsweise Mitarbeiter mit einem Minijob nicht mit in die Versicherung einbezogen. Andere weiten die Versicherung auf die gesamte Belegschaft aus. Auch ist es wichtig, ob der Versicherer bereit ist, weitere Plätze innerhalb der Versicherung zu buchen.

Versicherung ohne Gesundheitsfragen

In der Regel gestaltet es sich schwierig, in manchen Betrieben eine Gesundheitsprüfung zu unternehmen, wenn ein neuer Mitarbeiter im Betrieb beginnt. Hierfür gibt es spezielle Policen, die auf die Anforderungen der Firma zugeschnitten werden. Diese Angebote sind lohnenswert, um eine Gleichbehandlung anzustreben. Jeder Mitarbeiter wird demnach ohne Gesundheitsprüfung aufgenommen. Es gibt jedoch auch Versicherer, die eine solche Handhabung strikt ablehnen.

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Die Berechnung der Beiträge

Für die Beitragszahlungen kommen die Arbeitnehmer auf, indem sie einen Teil ihres Lohns hergeben. Bei der Ermittlung des Beitrages spielt die Größe des Betriebes als auch die Zahl der zu versichernden Mitarbeiter eine Rolle. Außerdem kann der Unternehmer selbst bestimmen, in welchem Bereich er die Versicherung einsetzt. So kann er nicht nur alle betrieblichen Unfälle absichern lassen, sondern auch, wenn dem Arbeitnehmer privat ein Unfall geschieht. Leistungen im Todesfall, bei Invalidität oder ein Krankenhaustagegeld lässt sich separat vereinbaren.

Kein Teil der Sozialversicherung 2017

Die betriebliche Gruppenunfallversicherung ist laut Wiki kein Teil der Sozialversicherung und wird daher separat berechnet. In der Definition hat der Mitarbeiter auch kein Mitbestimmungsrecht oder das Recht auf Namensnennung, wenn es bei der Auswahl der richtigen Elemente der Versicherung geht. Der Arbeitgeber kann ihm lediglich ein Komplettpaket anbieten. Ob er dieses annimmt, oder nicht, ist seine eigene Entscheidung. Der Preis ist demnach nicht verhandelbar, umsatzsteuerpflichtig und über die Lohnabrechnung zu verbuchen.

Mehr zur ADAC Unfallversicherung auf dieser Seite. 

Die Kündigung der Versicherung

Jeder Mitarbeiter hat das Recht, die Versicherung in einem angemessenen Zeitrahmen zu kündigen, sofern vertraglich diesbezüglich nichts anderes geregelt ist. Dies unternimmt er jedoch nicht direkt bei der Versicherung, sondern in der dafür vorgesehen Abteilung der Personengesellschaft, für die er arbeitet. Der Arbeitgeber hat die Pflicht, dem Arbeitnehmer hierüber eine Kündigungsbestätigung zu erstellen und ihn entsprechend bei der Versicherung abzumelden.

Die steuerliche Behandlung der Versicherung 2017

Im Jahr 2009 hat das Bundesministerium für Finanzen einen Erlass herausgegeben, bei dem es festgelegt ist, dass Arbeitgeber ihre Beiträge zwar versteuern müssen, doch ist es von Versicherung zu Versicherung unterschiedlich, ob ein Direktanspruch besteht. Besteht keinerlei Direktanspruch des Mitarbeiters, so sind die Beiträge in Maximalhöhe, inklusive Mwst zu versteuern. Steuerpflichtig wird die Versicherung, wenn der Betrieb dem Mitarbeiter weitere Leistungen, wie die Auszahlung im Todesfall, einräumt. Absetzen lässt sich die Versicherung in den Werbungskosten.

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Individuelle Versteuerung und Pauschalisierung

Viele Betriebe gehen auch dazu über, die Gruppenunfallversicherung über eine Pauschalversteuerung zu versteuern. Bei Kleinunternehmern ist die Möglichkeit gegeben, die Versicherung ohne Umsatzsteuer zu versteuern. Umsatzsteuerpflichtig sind nur die Betriebe, die über eine gewisse Freigrenze hinaus kommen. Bei der Pauschalisierung wird hingegen innerhalb der Betriebskosten ein prozentualer Betrag versteuert. Insgesamt ist die Versicherung jedoch steuerlich absetzbar, sofern die Höchstgrenze der abzusetzenden Versicherungen nicht erreicht wurde.

Die Alternative für Vereine

Die Gruppenunfallversicherung ist auch eine Möglichkeit für Vereine, ihre Mitglieder gegen Unfälle abzusichern. Dieses Mal jedoch nicht in beruflicher Angelegenheit, sondern bei sämtlichen Ereignissen, die mit dem Verein zu tun haben. Allerdings sollte man jedem Mitglied selbst überlassen, ob es die Versicherung in Anspruch nimmt. Selbstverständlich lässt sich in diesem Fall der Beitrag nicht über die Lohnsteuer berechnen, doch gibt es spezielle Angebote, die von den unterschiedlichen Versicherern für Vereine angeboten werden.

R+V und Co. – Diese Versicherungen bieten die Police an

Einen Anbieter für die Gruppenunfallversicherung zu finden ist nicht schwer. Gute Partner, die auch im Test gut abgeschnitten haben sind: Die Allianz, Ergo, Concordia, Gothaer, HDI Gerling, Generali, DEVK, Datev, Marsh, Kravag, LVM, Württembergische, Nürnberger, R+V, VGH, Zurich und Evonik. Die Versicherer bieten den Firmen unterschiedliche Tarife, die sie auf ihre eigenen Bedürfnisse abstimmen können und mit denen auch der Geldwerter Vorteil genutzt werden kann. Per Rechner kann man sich auf deren Seiten auch die Beiträge berechnen lassen.

Gruppenunfallversicherungen Vergleiche 2017

Der Gruppenunfallversicherung Vergleich ist sinnvoll für jede Firma, die ihre Mitarbeiter bei einem Unfall schützen möchte. Die Kosten werden von den Mitarbeitern selbst übernommen, sie sind lohnsteuerpflichtig und lassen sich weder als Reisekostenersatz verrechnen, noch ist sie pfändbar. Die Versicherung beinhaltet die gleichen Leistungen wie die private Unfallversicherung. Im Vorfeld sollt jedoch jeder Unternehmer dem Mitarbeiter eine genaue Erklärung dazu geben, wozu die Versicherung abgeschlossen wird und welche Grenze sie hat.

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