Versicherung Biogasanlage Kosten

Versicherungen für Biogasanlagen Kosten 2018

Die Investition in Biogas ist nicht nur ökologisch, sondern wirft im Idealfall sogar eine sehr gute Rendite ab. Da eine Biogasanlage auch selbst Kosten verursacht, ist mit einer einmalig erstellten Anlage auf eine lange Zeit gesehen ein hoher Gewinn zu erzielen. Allerdings kommt es bei Biogasanlagen auch immer darauf an, wie viel Strom, Wärme oder Energie sie erzeugen. Daher ist es empfehlenswert, sich im Vorfeld zu informieren, ehe man in Biogas investiert. Nachfolgend haben wir für Sie alle Gesichtspunkte zum Thema Bioenergie und Investment zusammengefasst.

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Versicherungen der Biogasanlage Kosten 2018 – Warum hierbei investieren

Was auf der einen Seite Emissionen verursacht, ist auf der anderen Seite nützlich zur Herstellung von Biogas. Der Prozess der Vergärung erfordert die Verwendung von tierischen Exkrementen und erzeugt somit Dünger als auch Energie, die sich wiederum in Strom oder Wärme umwandeln lässt. Neben dem bereits erwähnten Mist ist ebenfalls die Verwendung von unterschiedlichem Getreide wie Maissilage, Roggen-GPS oder Zuckerrübenschnitzel üblich. Da diese Abfallprodukte immer wieder entstehen, lohnt sich eine Investition, da dauerhaft Gewinne entstehen.

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Vergleich der besten Biogasrohstoffe

MaterialBiogasertrag in m 3 pro Tonne FrischmasseMethangehalt
Maissilage20252 %
Grassilage17254 %
Roggen-GPS16352 %
Zuckerrüben Pressschnitzel siliert12552 %
Futterrübe11151 %
Bioabfall10061 %
Hühnermist8060 %
Schweinemist6060 %
Rindermist4560 %
Getreideschlempe4061 %
Schweinegülle2865 %
Rindergülle2560 %

Infos laut 11880-heizung.com

Phytomasse = Biomasse mit pflanzlicher Herkunf
Zoomasse = Biomasse mit tierischer Herkunft
Mikrobielle Biomasse = Von Mikroorganismen
Entschwefelung
Trocknung
Kohlenstoffdioxid vom Methan trennen
Einspeisung ins Erdgasnetz

Wie funktioniert der Ökofonds

Versicherung Biogasanlage Kosten

Versicherung Biogasanlage Kosten

Um eine Biogasanlage aufzubauen, benötigt der Hersteller Geld. Dieses leiht er sich als Kredit von mehreren Anlegern. Ist genügend Geld vorhanden, wird das Bauvorhaben in die Tat umgesetzt. Die privaten Anleger profitieren in Form von Renditen, sobald die Anlage Gewinn abwirft. Zusätzlich erhalten sie Zinsen auf ihr Kapital, weswegen eine Investition lohnenswert ist. Allerdings ist eine derartige Geldanlage immer mit einem kleinen Risiko behaftet. Der Fonds kann pleite gehen, die Einlage kann verloren gehen. Dabei entstehen zumeist hohe Verluste.

Große oder kleine Anlagen

Um Biogas zu erzeugen, können sowohl kleine als auch große Anlagen gebaut werden. Für die größeren Anlagen kommen natürlich erhöhte Kosten auf den Anbieter zu. Mit Hilfe einer kleineren Anlage ist die Erzeugung von bis zu 75 kW möglich. Allerdings ist der Bau und die Investition in solche Anlagen nur sinnvoll, wenn man beispielsweise bereits Landwirt ist oder in der Tierhaltung tätig ist. Denn auf diesem Weg sind bereits die Grundlagen zur Versorgung der Anlage mit Rohstoffen geschaffen. Große Anlagen sind zur Produktion von 500 kW in der Lage.

Versicherung Biogasanlage Kosten- Nachhaltige Anlage in Wärme und Strom

Der Vorteil bei der Investition in Biogasanlagen ist die Schaffung einer natürlichen Nachhaltigkeit. Seit 2011 setzt sich die deutsche Regierung vermehrt für den Bau derartiger Anlagen ein, um zukünftig auf den Gebrauch von Atomkraftwerken verzichten zu können. Dementsprechend investiert man sein Geld in eine natürlich aufgebaute Anlage, die zudem Abfallstoffe in Energie umwandelt, statt neu beschaffte Rohstoffe zu verwenden und womöglich einen vorhandenen Lebensraum zu zerstören. Weitere Informationen zu den Tehemn BKW, Gas als Geldanlage, Schutz für die Sachen im Betrieb und Kredit unter www.vergleichs-berichte.de.

Biogas aus eigenen Reserven- So wird 2018 Geld investiert

Wer ein Investment in eine Biogasanlage tätigen möchte, legt hierbei das Geld an, um eine solche Anlage aufzubauen. Für gewöhnlich handelt man hierbei mit etwas höheren Beträgen, zumeist handelt es sich um 500.000 Euro. Keine geringe Summe, die sich jedoch auszahlt, sofern die Anlage Gewinn abwirft. Die Stiftung Warentest, die zuletzt im Oktober 2013 einen Test mit den regulären Investitionen in Geschlossene Ökofonds unternahm, empfiehlt jedoch, keine Investition über 10.000 Euro abzuschließen, bei der eine Abschlussgebühr von 5 Prozent gefordert wird.

Das Risiko bei der Investition

Innerhalb des Tests nahmen insgesamt 24 Ökofonds teil. Die Geschlossenen Ökofonds wurden von der Stiftung Warentest als relativ riskant bezeichnet, da bereits 14 der 24 Fonds bereits in der Vorprüfung durchfielen. Riskant werden die Bedingungen der Fonds, sofern beispielsweise beim Verkauf der Anteile mehr als 10 Prozent der Investitionen nicht einmal feststehen. Blindes Vertrauen ist hierbei nötig, was die Stiftung als „KO-Merkmal“ bezeichnet. Ebenso risikobehaftet sind Kredite, die in Fremdwährung angeboten werden.

Die Kriterien der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat sich insgesamt 57 Anbieter angesehen und geprüft. Nach der Vorentscheidung fielen 14 davon bereits aufgrund der erwähnten „KO-Merkmale“ heraus. War das Risiko besonders hoch, wurde der Anbieter schlechter bewertet. Bei den Erträgen wurde hauptsächlich auf den Grad der Sicherheit geachtet. Auch die laufenden Kosten beurteilte das Unternehmen, da diese von Anbieter zu Anbieter variabel sind. Für eine positive Bewertung sorgte eine realistische Zinsannahme und Anschlussfinanzierung.

Nur zwei Anbieter ausreichend

Leider erhielten nur zwei der geprüften Fonds das Urteil „ausreichend“, während die restlichen Anbieter sich mit „mangelhaft“ zufriedengeben mussten. Zu den als „ausreichend“ bezeichneten Fonds gehört die Commerz Real Fonds, Düsseldorf und das LHI Leasing, Pullach. Beide Unternehmen bieten Investmentfonds für Solaranlagen an. Hersteller von Biogasanlagen waren innerhalb der Bewertung nicht vertreten, da sie sich im Vorfeld durch ein Blindpoolrisiko oder Prospektrisiko disqualifizierten.

Blindpoolrisiko und Prospektrisiko

Bei einem Blindpoolrisiko handelt es sich um die Fondauflage, von denen gerade einmal 10 Prozent feststehen. Der Rest ist reine Spekulation. Für den Anleger entsteht somit der Nachteil, dass er nie genau weiß, welchen Gewinn die Anlage für ihn überhaupt abwirft. Das Prospektrisiko hingegen besteht darin, dass der Fondsinitioator die Verantwortung für ein Prospekt an den Anleger übergibt. Das bedeutet, dass der Anleger bei fehlerhaften Angaben seitens des Anbieters mit zur Verantwortung gezogen werden kann, falls es zu einer Anklage der Gesellschaft kommt. Ermitteln Sie auch bei uns die Versicherung Biogasanlage Kosten. Weitere Informationen rund um das Thema Haftpflicht für freelancer.

Empfehlungen der Stiftung Warentest (Stand 2018)

Die Empfehlung der Stiftung Warentest beinhaltet den Rat, dass man nur Geld in langjährige Ökofonds investieren sollte, sofern man vermögend ist. Ansonsten sollte das Risiko nicht höher als 5 Prozent des eigenen Vermögens betragen. Auf lapidar angebrachte Werbung, in denen hohe Renditen angepriesen werden, sollte man sich nicht verlassen. Außerdem bieten viele Wohnorte eine regionale Bürgerbeteiligung, bei der die Ziele klar auf der Hand liegen und keine Vermittlungskosten anfallen. Oft sind diese Anlagemöglichkeiten sehr viel günstiger.

Meist kein Ausstieg möglich

Bei den meisten geschlossenen Fonds ist ein Ausstieg vor Ablauf der Fondslaufzeit nicht möglich. Wer seinen Anteil dennoch vorher verkaufen möchte, muss dies über die Deutsche Zweitmarkt AG abwickeln. Problematisch wird dieses Vorgehen, wenn die wirtschaftliche Situation des Fonds nicht besonders gut ist. Des Weiteren entsteht dem augenblicklichen Anleger ein finanzieller Nachteil, der meist hohe Verluste mit sich bringt. Umso wichtiger ist es, sich vor dem Abschluss des geschlossenen Fonds weitreichend zu informieren.

Versicherungen Biogasanlagen Kostenvergleiche 2018

Die Biogasanlage Kosten können manchmal sehr hoch sein, doch sollte man sich zuvor gut informieren, bevor man in Biogas investiert. Bioenergie ist nachhaltig, weswegen die Anlage durchaus Sinn macht und ethisch vertretbar ist. Die Investition in Biogasanlagen ist jedoch sehr risikobehaftet, weswegen bei den Vertragsbedingungen ein besonderes Auge auf die Einzelheiten gelegt werden sollte. Auch bei Privatanbietern ist immer Vorsicht geboten, da hier die Grundlage zum Bau einer Anlage für Biogas vorhanden sein sollte.

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