Berufshaftpflicht Freiberufler Vergleich

Berufshaftpflicht Freiberufler Vergleich

Berufshaftpflichtversicherungen Freiberufler Vergleiche

Eine Haftpflichtversicherung ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit, doch diese deckt in der Regel nur Schadensfälle ab, die im privaten Umfeld geschehen. Etwas anders sieht es jedoch im Berufsleben aus, daher wollen wir hier klären was eine Berufshaftpflichtversicherung bietet, wieso gerade Freiberufler von dieser profitieren und wieso gewisse Berufsgruppen sogar verpflichtet sind eine solche Versicherung abzuschließen, um ihren Beruf ausüben zu dürfen. Des weiteren wollen wir Tipps geben was eine gute Berufshaftpflicht ausmacht und wie der Interessent eine solche am besten findet. Für Firmeninhaber ist eine Betriebshaftpflicht sehr wichtig, da sie auch die Schäden der Mitarbeiter mit versichert.

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Berufshaftpflicht Freiberufler Vergleiche: Definition für 2017

Eine Berufshaftpflichtversicherung deckt alle Schäden ab, die in der Ausübung des eigenen Berufs entstehen. Bei den meisten Arbeitnehmern übernimmt der Arbeitnehmer die Haftung und hat eine Betriebshaftpflichtversicherung, die mögliche Schäden abdeckt. Dabei kann es sich entweder um Personen- oder Sachschäden handeln, die komplett oder bis zu einer gewissen Grenze abgedeckt werden, falls sie entstehen.

Kein Schutz bei Vorsatz

Natürlich sind keine Schäden abgedeckt, die vorsätzlich verursacht werden. Ist sich der Versicherer als bewusst, dass er einen Schaden verursacht oder verursacht er diesen grob fahrlässig, dann wird die Versicherung in den meisten Fällen nicht für den Schaden aufkommen. Kommt es zu Sach- oder Personenschäden, dann wird die Versicherung den Tatbestand ermitteln und entscheiden. Dabei muss es sich aber wirklich um böswillige Absicht oder schwere Fahrlässigkeit handeln, damit die Versicherung nicht aufkommt.

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Wieso sollten gerade Freiberufler auf eine Berufshaftpflicht setzen

Freiberufler sind ihre eigenen Herr im Bezug auf ihre Arbeit. Dies mag viel Freiheit bedeuten, doch auch dementsprechend auch mehr Verantwortung und Arbeit. So kann sich ein Selbstständiger nicht auf die Absicherung eines Arbeitgebers verlassen, sondern muss sich selbst um die nötigen Versicherungen kümmern. Dazu kann auch eine Berufshaftpflichtversicherung gehören, die mögliche Schäden abdeckt, die in der Ausübung der selbstständigen Arbeit entstanden sind.

Hebammen in der Pflicht

Auf Grund des gestiegenen Drucks der Bundesregierung müssen auch Hebammen eine berufliche Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben und den Versicherungsschutz nachweisen. Bereits bei geringer Deckung zeigen die Prognosen jedoch, dass der Versicherungsschutz sehr teuer ist, da auch der finanzielle Schaden sehr teuer werden kann. Weitere Informationen zum Thema Betriebshaftpflichtversicherung, den Risiken am Beispiel Kindertagespflege, Die Kosten für eine Haftpflicht sowohl für eine Privathaftpflicht als auch eine Betriebshaftpflicht, den vereinbarten Leistungen im Vertrag sowie den Kosten für Unternehmen unter https://www.vergleichs-berichte.de/betriebshaftpflichtversicherung-kosten-vergleich/.

Für wen der Abschluss sinnvoll ist

Der Abschluss ist für alle freiberuflich Tätigen notwendig, die eine große finanzielle Verantwortung zu tragen haben. Aber auch für Personen im Bereich Pflege und Altenpflege ist der Versicherungsschutz eine sinnvolle Absicherung. Das gilt vor allem für folgene Berufsgruppen:

  • Ingenieure, Designer, Ergotherapeuten und Betriebshaftpflicht für die Praxis der Ergothrapie
  • Lehrer, Dozenten und andere Pädagogen, Trainer, Freiberufler im Bereich Medien und IT, Heilpraktiker, Altenpfleger sowie freiberufliche Physiotherapeuten
  • Krankenschwester, Ärzte, Krankenpfleger und Rechtsanwälte 

Wirklich gute Anbieter 2017

Fast alle Versicherer bieten Leistungen im Bereich Privathaftpflicht, Berufshaftpflicht und auch eine Kombination. Kinder können bei den meisten Anbietern indes mitversichert werden. Gute Versicherer sind unter anderem die Allianz Deutschland SE, die HUK-Coburg, die AXA, die Debeka, die DEVK Versicherungen, die VHV sowie auch die AXA Gesellschaft. Im Vertrag sollte jedoch vor allem darauf geachtet werden, dass nicht nur die Kosten auf einem günstigen Niveau gehalten werden, sondern auch eine Versicherungssumme auf mehrere Millionen Euro vereinbart wird. In der Regel sollten auch Beamte eine Absicherung finden. Dazu werden auch unter https://www.vergleichs-berichte.de/berufshaftpflicht-beamte-vergleich/ weitere Informationen zur Verfügung gestellt.

Eigenen Bedarf ermitteln

Inwieweit ein Selbstständiger sich dementsprechend absichern will, sollte er selbst abschätzen. Manche Berufe haben höheres Potenzial Schäden zu verursachen und andere eher weniger. Der Versicherte sollte sich daher Gedanken über mögliche Schäden machen, die verursacht werden könnten und sich fragen ob diese mit eigenen Mittel beglichen werden können. Kann er dies nicht, dann sollte eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen werden.

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Berufsgruppen, die eine Berufshaftpflicht abschließen müssen

Manche Menschen haben keine Wahl und müssen sogar eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen, damit sie ihren Beruf ausüben dürfen. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben und vor der Zulassung in den jeweiligen Beruf muss die Berufshaftpflichtversicherung nachgewiesen werden. So müssen beispielsweise Ärzte, Juristen, Notare, Versicherungsvermittler eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen.

Behandlungsfehler und Falschberatung

Bei Ärzten ist es ja recht offensichtlich, da diese bei Behandlungsfehlern Menschen schwer schaden können und sich vor Schadensersatzansprüchen schützen müssen, wenn Personenschäden jeglicher Art durch ihr Verschulden auftreten. Bei Notaren, Steuerberatern oder Juristen kann es natürlich auch zu Schäden kommen, wenn Fehler in der Beratung der Klienten passieren. Auch in solchen Fällen können Klienten einen Schadensersatzanspruch gegen die betroffene Person stellen. Es ist daher mehr als sinnvoll, das auch diese Berufsgruppen eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen müssen.

Was macht eine gute Berufshaftpflicht aus

Natürlich bietet nicht jeder Versicherer die gleichen Konditionen, daher sollte der Suchende sorgfältig nach einer passenden Berufshaftpflichtversicherung suchen. Zunächst sollte er sich selbst Gedanken darüber machen inwiefern das Risiko besteht Sach- oder Personenschäden zu verursachen und in welchem Ausmaß dies geschehen kann. Nicht jede Versicherung deckt unendlich hohe Schadenssummen, daher kann es sich lohnen eine genaue Bedarfsanalyse durchzuführen. Im Rahmen einer Haftpflichtversicherung gibt es für freiberuflich Tätige auch eine betriebliche Absicherung. Dazu stellen wir Informationen zu den Themen Absicherung im Schadensfall für Mitarbeiter und die Versicherten selbst, welcher Schutz und welche Ansprüche sich bieten, was Kunden unbedingt beachten sollten auch unter https://www.vergleichs-berichte.de/betriebshaftpflichtversicherung-freiberufler-vergleich/.

Deckungssumme

Gerade wenn ein erhöhtes Risiko für Personenschäden besteht, sollte der Versicherungsnehmer auf eine hohe Deckungssumme zu achten. Natürlich muss er auch mit höheren Beitragssätzen rechnen, wenn der Versicherte einen besseren Versicherungsschutz erhält. Es lohnt sich daher, die unterschiedlichen Offerten der Versicherer genau zu vergleichen. Auch die Vertragskonditionen sind sehr variabel ausgelegt.

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Tarifauswahl im Jahr 2017

Es existieren sehr viele Versicherer auf dem Markt. Um nicht den Überblick über die Tarife zu verlieren, ist es ratsam die Bewertungen der Stiftung Warentest mit in die Analyse einzubeziehen. Denn die leicht verständlichen Benotungen und Ausführungen des Prüfinstituts, erleichtert die Entscheidungen des Verbrauchers. Es ist in diesen Fall sehr nützlich, dass hier oft alle angebotenen Tarife untersucht werden.

Berufshaftpflichtversicherungen für Freiberufler im Vergleichsbericht

Gerade für Selbstständige und Freiberufler ist es durchaus angebracht über eine Berufshaftpflichtversicherung nachzudenken. Es können immer wieder durch Unfälle oder Missgeschicke Schäden innerhalb der Ausübung der eigenen Arbeit geschehen. Will der Versicherungsnehmer sich also absichern, um nicht auf den Schäden sitzen zu blieben, dann kann eine Berufshaftpflicht die richtige Wahl sein. Für Firmeninhaber ist die Betriebshaftpflicht sehr nützlich, da er selbst und die Mitarbeiter von der Versicherung absichert werden. Nu ein ausführlicher Vergleich der Angebote, kann das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ermitteln.

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